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Hier die ersten Kritiken von „bis morgen“

FALTER/ Peter Blau

Darstellerisch fantasievoll, komisch und präzise wie immer, textlich und humoristisch hochwertiger denn je. Bisweilen berührend. Und oft zum totlachen.

DIE PRESSE / Veronika Schmitt

Großer Applaus für BlöZingers lustiges und berührendes Programm „bis morgen“. Die Moral von der Geschichte: Das Leben im Altersheim ist kein Honigschlecken, aber jeder soll aus seinem Leben das Beste machen. BlöZinger haben aus „bis morgen“ jedenfalls das Beste gemacht.

WIENER ZEITUNG / Moritz Ziegler

BlöZinger bearbeiten ein sehr ernstes Thema mit viel Humor. Der Garant für lachende Zuschauer sind perfekt einstudiertes Schauspiel und schnelle Szenenwechsel zwischen Traum und Realität. Ohne Requisiten, aber mit viel Mimik und Gestik befeuert das Duo die Fantasie des Publikums, das genau das bekommt, was es von BlöZinger erwartet: einen höchst unterhaltsamen Abend mit Stoff zum Nachdenken.

DIE KLEINKUNST / Margot Fink

Trotz der vielen treffsicheren Pointen und lustigen Momente nähern sich die beiden mit sehr viel Feingefühl der Thematik der eigenen Endlichkeit und dem Tod, da können auch stillere, nachdenklichere Momente vorkommen. Irgendjemand hat gesagt: gute Bücher sind wie lange Sommer für die Seele. Man könnte auch sagen: ein gutes Kabarettprogramm ist wie ein langer Sommer für die Seele.

KRONEN ZEITUNG / Graz / Clemens Nestroy

Mit ihrer clownesken, oft irrwitzigen Spielweise und den rasanten Rollenwechsel auf der meist leeren Bühne haben sich BlöZinger ins Humorzentrum des Publikums gespielt. Auch ihr jüngster Streich „bis morgen“ sorgt wieder für Lachen ohne Ende.

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