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"Goldener Kleinkunstnagel 2011"
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Wien/ Die Jury begründete den Sieg mit folgenden Worten:
"Die Gewinner schlüpfen auf beeindruckende Weise in verschiedene Rollen.
Der lange Atem hat die Jury eindrucksvoll überzeugt. Sie haben trotz 20 min.
(Spielzeit beim Bewerb - Anmerk.) eine Pause auf der Bühne gemacht, haben
ein Knistern auf die Bühne gezaubert und das ewige Wohnrecht im Knusperhäuschen
gewonnen. Sie haben beim Hattrick den Nagel auf den Kopf getroffen!" |
"Hirschwanger Wuchtel 2008"

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NÖ/ Sensationelle Stimmung beim Finale des niederösterreichischen Kabarett-Preises der AKNÖKabarett-Duo Blözinger gewinnt Hirschwanger Wuchtel 01.09.2008.Das Zelt tobte als das who is who der österreichischen Nachwuchskabarettisten-Szene ihr Können beim Finale um die Hirschwanger Wuchtel zum Besten gab. Dem Publikum, das beim großen niederösterreichischen Kabarett-Preis traditionell mitbestimmt wer aufs Stockerl darf, wurde seine Entscheidung nicht leicht gemacht: Vom Quatsch Comedy Club-Starter über den Steirer Kleinkunstpreisträger bis hin zur Simpl-Neuentdeckung – alle wollten mit dabei sein und buhlten um die Gunst von Jury und Publikum. Schlussendlich konnte sich das Kabarett-Duo Blözinger gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und gewann die begehrte Trophäe. Und zum ersten Mal in der Geschichte der Hirschwanger Wuchtel wurde der zweite Preis heuer doppelt vergeben: Helmut Reisinger und Josef Burger bekamen gleich viele Stimmen von Publikum und Jury und landeten damit ex aequo auf dem zweiten Platz. |
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"Ennser Kleinkunstkartoffel 2008"  |
ENNS/ Das Duo Blözinger gewann bei der Premiere des Awards. Vor mehr als hundert Zuschauern fand die erste Ennser Kleinkunstkartoffel,.. .. ein neuer oberösterreichischer Kabarett-Preis, im Pfarrsaal St. Marien statt. Es gewann das Wien-Linzer Duo Blözinger. Niveau der Künstler war sehr hoch. Insgesamt traten fünf Kabarettisten an, die Bewertung erfolgte basisdemokatisch durch das Publikum. Als zweite Sieger dürfen sich der Burgenländer Josef Burger, der in Wien lebende gebürtige Türke „Jack“ – Nuri Özkan, Hermann Köhlböck sowie der Ennser Christof Eder fühlen. Durch das Programm führte Jungkabarettist Clemens Maria Schreiner. Der Jugendkulturverein PA-Events als Veranstalter war mit dem Abend sehr zufrieden. Obmann Florian Kobler: „Wir sind begeistert von der Veranstaltung. Vor allem, dass neben vielen Jugendlichen auch etliche Erwachsene zur Kleinkunstkartoffel kamen, war toll. Zusätzlich war das Niveau der Künstler, die angetreten sind, sehr hoch.“
Nächstes Jahr soll die Ennser Kleinkunstkartoffel wieder im Februar statt finden
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"Steyrer Kleinkunstpreis 2005" |
"Altes Theater Steyr"
Beim heute Abend über die Bühne des Steyrer Alten Theaters gegangenen Wettbewerb rund um den"SteyrerKleinkunstpreis" entschied sich das Publikum - der Steyrer Kleinkunstpreis wird nur vom Publikum vergeben und findet jedes Jahr seit 1999 statt - für das oberösterreichische Kabarett-Duo BlöZinger
(Robert Blöchl und Robert Penzinger).
Klein&Kunst gratuliert herzlich! |
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"Goldener Neulingsnagel 2004"
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WIEN/ Mit guter Bühnenpräsenz und spielerischem Charme überzeugten "BlöZinger" Publikum und Jury gleichermaßen.
Mit Auszügen aus ihrem aktuellen Programm "Beziehungswaise" erspielten sich
Robert BLÖchl und Roland penZINGER den Neulingsnagel 2004. Erfrischende Interaktion mit dem Publikum ließ den 20-min. Auftritt besonders rund werden! |
Nina Leppe für Klein&Kunst Onlein
Am neunten November startete der neunte Neulingsnagel als Auftakt zum Goldenen Kleinkunstnagel, einer Castingshow der besseren Art. Hier darf gelacht werden, nicht geheult, gezickt und intrigiert und grauenhaft gesungen.
Noch etwas war anders: Castingshows sind üblicherweise erst dann richtig gut, wenn ein richtig schlechter Moderator dem Publikum
eine Hilfe zu sein versucht und sich als roter Faden durch die Sendung schleimt. Hier jedoch verwöhnte davor, danach und zwischendurch Vorjahres-Neulingsnagel-Abräumer Michael Schuller. Mit herrlichen „Sickerwitzen“, Zaubereien, jugendlichem Charme und sagenhaftem Humor. So jung, so gut. Aber dann. Die Neulinge. Mit der undankbaren Startnummer 1 trat Günther Rami auf die Bühne. Das Publikum war noch nicht ausreichend vorgewärmt, auch Rami tat sich etwas schwer in die Gänge zu kommen und fand nicht so recht die richtige Welle. Nach ihm servierte Michael Schuller wieder ein paar kleine, leicht verdauliche Häppchen für zwischendurch und die Requisiten für Neuling Nummer zwei. Christian Bauer ging gleich brachial ans Werk und lieferte mit dem Ausschnitt seines Programmes „Eing’foah’n“ die Studie eines verlassenen, verlorenen, versoffenen Mannes,
dessen „Oide“ mit dem Masseur von dannen gerannt war, nachdem sie bei ihm bereits „vier Jahre lang Aral vollgetankt“ hatte.
So laut und stark der Schwank begann, so leise und traurig verabschiedete sich Bauer von der Bühne und zeigte damit in kurzer Zeit eine lange Bandbreite. Michael Auernigg servierte anschließend eine steirische Spezialitätenplatte: herzhafter Dialekt, herrlich unaufgeregt dargebrachte Pointen und fein-milder Humor an gut durch(ge)zogenem Darbietungsstil. Für Genießer, denen das kabarettistische Abendmahl nicht schwer im Magen, aber sehr wohl gut im Gedächtnis liegen bleiben soll. Dann. Auftritt BlöZinger. Das einzige Duo des Abends, die CliniClowns aus Linz. Mit ihnen kamen die Bienen und die Blumen. So erfrischend unanständig und doch so herzergreifend unschuldig dargebracht, mit exakt abgewogener Menge an Interaktion mit dem Publikum und entzückenden kleinen Ideen, die die letzen 20 Minuten des Abends bunt und verspielt gestalteten und vor allem eines schafften: Das Publikum brüllte vor Lachen und so war auch der Ausgang der anschließenden Publikums- und Jurywahl zum Träger des diesjährigen Neulingsnagels kein Überraschungsangriff. Roland Penzinger und Robert Blöchl zogen (sich) den Goldenen Neulingsnagel ein. Und das zu Recht. |
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Nivea ( für chilli.cc Wien Premiere)
Erfischend anders: Clowneskes Kabarett (29. Mär 2005 07:00 MEZ) Duo "BlöZinger" rührt in der Kabarett-Suppe um "Wenn zwei Menschen auf der Bühne andeutungsweise vögeln würden, wäre das ein Skandal. Bei Stofftieren stößt sich keiner dran"
" Jetzt noch nicht, aber eine halbe Stunde vor der Vorstellung siehst du Roland und mich mindestens zehn Mal auf´s Klo rennen", so Robert Blöchl über Nervosität vor der Wien-Premiere von >Beziehungswaise<. Blöchl, rund 30 Jahre alt, eigentlich Hauptschul-Lehrer, Filmfreak und Musiker, und Roland Penzinger, um die 40 und unter anderem Pädagoge, Zirkus-Direktor, Freizeitdesigner und Parkplatz-Markierer, bilden das skurrile Kabarett-Duo >BlöZinger< sicher kein typisch oberösterreichischer Schmäh-Stadl. Kein Wunder, bringen die beiden doch als >CliniClowns< Farbe und Lachen in das einfärbige, triste Stations-Leben schwerkranker Kinder. Kinder, die sicher höhere Ansprüche stellen, als besoffene Bierzelt-Besucher. Clownesker Kabarett-Stil CliniClowns-Elemente fließen auch in das erste abendfüllende Programm des Duos ein. Gemeint sind nicht nur Jonglagen, absurdes Puppenspiel und Luftballons, aus denen Penzinger in atemberaubender Geschwindigkeit Giraffen oder Blumen zusammendreht. Ein clownesker Kabarett-Stil, den die „BlöZingers“ im Alsergrund einem erst überraschten bzw. irriterten Publikum präsentieren, das sich aber nach und nach immer mehr begeistern lässt. So etwas haben die Zuseher eben noch nicht erlebt. Viel gewonnen ist alleine durch die Optik: Blöchl, eher untersetzt und kurz geschoren, Penzinger, hoch gewachsen, spindeldürr und Haare bis zum Allerwertesten. Folgerichtig übernimmt er im Beziehungs-Geplänkel auch den weiblichen Part, ziemlich überzeugend – so nebenbei. Das Bühnen-Pärchen hantelt sich originell inszeniert durch die Geschichte der Mann-Frau-Beziehung, vom Affen bis zur Gegenwart. Geprüft: Impro- und Straßentheater Die Erfahrungen aus Straßen- und Improvisations-Theater schlagen sich in der Performance nieder: Kaum Unsicherheiten in der Darstellung, cool im Umgang mit dem Publikum. Wie der spannenlange Penzinger die Songs und Texte von Blöchl darstellerisch karikiert, das soll ihm erst einmal einer nachmachen. Wenn sie dann anhand von zwei Stofftierchen unterschiedlicher Gattung den Paarungsakt des Homo sapiens sapiens illustrieren, darf ebenfalls herzlich gelacht werden: „Wenn zwei Menschen auf der Bühne andeutungsweise vögeln würden, wäre das ein Skandal. Bei Stofftieren stößt sich keiner dran.“ BlöZinger schreiben vieles, was auf der Bühne landet, nicht auf oder lernen brav auswendig. Das eingespielte Team interagiert spontan wie das Leben, „Hauptsache, wir haben Spaß dabei, wir überraschen uns gegenseitig immer wieder“, erklärt Penzinger vor der Vorstellung motiviert – auch ihm steht die Nervosität nicht unbedingt ins Gesicht geschrieben. Natürlich kann einer hergehen, und über etwas ungeschliffene Übergänge meckern, natürlich fehlt den beiden Neo-Kabarettisten noch etwas an Routine. Natürlich. Hader, Düringer und Dorfer haben auch einmal angefangen, wer weiß, ob so souverän.
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Julia Sobieszek / kabarett.at 29.März 2005 Theater amm Alsergrund
Liebe, Beziehungen & Co
Gut, das Thema ist nicht ganz taufrisch. Beziehungen und ihre Tücken wurden schon oft unter die kabarettistische Lupe genommen. Und mit sensationell neuen Erkenntnissen wartet das Duo BlöZinger (leitet sich übrigens von Blöchl und Penzinger ab) auch nicht auf.
Doch trotz allem packen sie in ihre Beziehungsgeschichte witzige Ideen und gute Pointen. Und nachdem der etwas mühsame Anfang über die Liebe zwischen Einzellern und Steinzeitmenschen überstanden ist, starten sie voll durch. Die Rahmenhandlung: Eine Internetliebe im Speziellen und Liebe im Allgemeinen. Es beginnt bei der Kontaktanzeige und den Notlügen, die man braucht, um sich ins richtige Licht zu rücken. Und endet im grauenhaft grauen Beziehungsalltag, wo ein zu kurz gekochtes Drei-Minuten-Ei zum Ankurbeln der Konversation mißbraucht wird. Der ganz normale Wahnsinn sozusagen.Doch immer wieder lässt Blözinger den roten Faden fallen und spricht das Publikum direkt an. Ein Wechsel zwischen Schauspiel und Conférence.
Dazwischen mischen die Neulingsnagelgewinner Lieder oder greifen zu Clownutensilien, um das Publikum zu unterhalten.
Da wird anhand einer einfachen Jongliernummer mit Leuchtbällen das Prinzip des männlichen Sexualtriebs samt Fremdgeh‘-Motivation erläutert,
und mit Handpuppen wird nachgestellt, was im Sexualunterricht meistens ein bisschen zu kurz gekommen ist. Als wahre Ohrwürmer erweisen sich die Lieder, noch zuhause summt man „Weh weh weh alane Punkt ah te“. Und besonders das letzte Lied zeigt, dass Robert Blöchl ein Talent zum Liedermacher hat. Blözinger gehen nicht einen bestimmten Weg, um das Thema Beziehung zu durchleuchten. Sie starten immer wieder mit einer neuen Art die Dinge zu sehen bzw. einen Blick auf die Liebe zu werfen. Mal dient ein Lied, mal eine gespielte Nummer oder auch eine Luftballonblume als Mittel zum Zweck. „Beziehungswaise“ ist wohl auch deshalb der Titel, weil die Handlung manchmal nicht wirklich fortschreitet, sondern nur der Blickwinkel getauscht wird. Das erste Kabarettprogramm des Duos ist sehenswert, allein: Die Zugabe ist deutlich fehl am Platz. Kunststücke wie einen unaufgeblasenen, schlauchförmigen Luftballon bei der Nase hineinzuziehen, um ihn dann beim Mund rauskommen zu lassen
passen wohl eher auf einen Kindergeburtstag und nicht auf eine Kabarettbühne. |
m Vorjahr gewann sie den Nachwuchsnagel,
heuer moderierten sie ihn und gewannen den Steyrer Kleinkunstpreis.
Klein&Kunst-Redakteur Willy Zwerger traf Robert Blöchl und Roland Penzinger
im Mariahilfer Café Ritter zum Plauderstündchen
über CliniClowns, ImproTheater, Brotberufe und Beziehungen.
Was bringt eigentlich so ein Neulingsnagel, ich meine jetzt nicht finanziell, sondern imagemäßig?
Was hat sich für Euch demnach verändert in dem Jahr?
Irrsinnig viel bringt der, zumindest in Wien. Wenn du so einen Preis gewonnen hast, öffnet er dir viele Türen, man hat ganz ein anderes Entré. Und man ist schlagartig bei den wichtigsten Häusern bekannt. Wobei man schon dazu sagen muß, dass der Neulingsnagel sehr wohl einen eigenen Stellenwert hat.
Ihr habt ja vor kurzem erst den Steyrer Kleinkunstpreis gewonnen. Was hat der gebracht?
Zumindest Gratulationen von Kollegen. Aber es war ungemein toll dort zu spielen, dieses alte Stadttheater ist wirklich eine Super-Location, nur während des Jahres leider nicht für Kabarett.
Ihr seid beide seit vielen Jahren Cliniclowns in Linz, wie seid Ihr dazu gekommen?
Blöchl: Ich bin im Jahr 2000 über Günther Lainer zu den CliniClowns gekommen...
Penzinger: ...und ich über meinen Zirkus.
Zirkus?
Penzinger: Ja, ich habe 1996 den Zirkus Sobini gegründet. Das war immer mein Traum – ein eigener Zirkus. Wenn mich mein Großvater seinerzeit einmal im Jahr zum Zirkus mitgenommen hat, habe ich Tage davor schon nicht schlafen können vor Aufregung.
Wie kann ich mir das vorstellen? Ein klassisches, rundes Zelt, Du als Direktor mit Peitsche und so?
Wir haben in Linz eine Lagerhalle hergerichtet und zur Manege umgebaut, Und ein Zelt hatten wir auch. Primär war es ein Zirkus für Kinder. Anfangs wurde das noch als Kulturprojekt gefördert, doch leider wurden die Zahlungen sukzessive weniger und blieben schließlich ganz aus. So musste ich also schweren Herzens meinen Zirkus Sobini 2002 wieder schließen. Ach ja, 1998 haben wir mit dem Zirkus sogar eine Auszeichnung der Stadt Linz für vorbildliche integrative Jugendarbeit bekommen.
Zurück zu den CliniClowns...
Blöchl: Genau, weil dort haben wir uns auch kennengelernt.
Penzinger: Bei einem CliniClown-Training. Da haben wir in den Pausen immer so dahinimprovisiert, und irgendwann hat dann einer gesagt, wir sollten das einmal auf der Bühne als Duo probieren...
Blöchl: Der Lainer hat das auch gesagt.
Penzinger: Naja, und dann haben wir zu schreiben begonnen und kurz danach alles wieder weggeworfen.
Blöchl: Ausgehend von einem Groucho Marx-Buch über Evolutionstheorie...
Penzinger: Voll fad, echt nicht geeignet für die Bühne.
Und wie ist dann Euer Programm “Beziehungswaise“ entstanden?
Eigentlich ganz nebenbei, so beim Herumfantasieren, beim Plaudern. Wir haben auch nichts aufgeschrieben, haben uns die Sachen nur so gemerkt. Wobei sich viele Sachen erst im Laufe der Zeit entwickelt haben. Da hat uns unsere Erfahrung vom Improtheater schon sehr geholfen.
Impro- und Straßentheater-Erfahrung habt Ihr beide. Wie sehr drückt das auf die Disziplin?
Läuft man nicht Gefahr, kaum mehr zu proben, weil ohnehin alles improvisierbar ist?
Ja und nein. Also primär geht es uns darum, dass wir Spaß haben auf der Bühne, und wir versuchen uns sehr wohl auf der Bühne zu überraschen. Wir wollen aber auch den Leuten zeigen, dass wir eigentlich alle die gleichen Trotteln sind. Ja, wir können sehr wohl über uns lachen.
Was ist Euch sonst noch wichtig auf der Bühne?
Dass wir stets unmittelbaren Kontakt zum Publikum haben, quasi mit jedem persönlich reden können und sich auch jeder angesprochen fühlt.
Könnt Ihr eigenbtlich bereits vom Kabarettspielen leben?
Blöchl: Ich bin nebenbei noch Religionslehrer...
Penzinger: ...und ich geben nebenbei Jonglierunterricht und gemeinsam mit meiner Frau Bronwynn bei Twisted Theater und bei der Improtheatergruppe Meet the Monster mit dabei. Aber ansonsten habe ich den Schritt gewagt von der Kunst leben zu wollen. Und bis jetzt funktioniert’s.
Recht herzlichen Dank für das Gespräch.
Danke Willy Zwerger von >kleinundkunst< |
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